Unsere Projektwoche

Alle zwei Jahre wird der Unterricht am Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium ausgesetzt und die Schülerinnen und Schüler können sich eine Woche lang einem Thema widmen. In praxisorientierten Arbeitsgruppen wird dieses Thema, unter Anleitung unserer Lehrerinnen und Lehrer, intensiv erörtert. Die Ergebnisse aller Arbeitsgruppen werden am Ende der Projektwoche aus- und vorgestellt.

 

Ausschnitte von unserer diesjährigen Projektwoche:

 

 

Exkursionen

Exkursionen und Lernsequenzen an außerschulischen Lernorten unterstützen den Lernprozess und schaffen die Verbindung von Theorie und Praxis. Unsere Schülerinnen und Schülern erfahren auf diese Art und Weise die praktische Relevanz des im Unterricht vermittelten Stoffs.

 

Eine Aufgabe für Aschenputtel oder für Mathematiker?-

Junge Mathematiker des Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasiums an der Uni Jena

Gemeinsam mit Ihrer Mathematiklehrerin Dagmar Lotze sowie Frau Harbach, der Mutti von Nele, fuhren 13 Schülerinnen und Schüler der 5. Und 6.Klassen des Jahngymnasiums mit dem Zug nach Jena und erlebten den Kindertag an der Uni. Frau Manuela Meyer organisierte den Besuchstag und wie gewünscht eine mathematische Vorlesung für die Schüler; vielen Dank an sie.  

Im Vorfeld wählte Frau Lotze eine von drei Vorlesungen aus , das Sortierspiel :

 

Eine Aufgabe für Aschenputtel oder für Mathematiker? Eindrucksvoll ging Frau Dr. Szücs auf die jungen Gäste ein. Die schwierige Problematik wurde mit einem Sortierspiel (rote und blaue Steine) eingeleitet und lief auf die Beantwortung der Frage nach der Mindestanzahl von notwendigen Schritten bei der jeweiligen Sortierung hinaus. Und  auch deshalb, weil „Mathematiker manchmal faul sind und vor allem nicht gern rechnen!!“, führten die gemeinsamen Betrachtungen zu drei und nicht nur zu einem möglichen Lösungsweg. Für jeden Schüler war etwas in dieser von Frau Szücs didaktisch sehr gut aufbereiteten gemeinsamen Stunde dabei, sodass ihr unser großer Dank galt. Ebenso toll stellten sich im Anschluss zwei Studenten des Studierendenrates (ähnlich Schülersprecher an der Schule)auf die Kids ein. Sie leiteten mit wenigen Worten über die Bibliothek eine Kurzbesichtigung ein. Und, durch die Stippvisite im Raum des Studierendenrates erfuhren die Jahngymnasiasten mehr über die verantwortungsvolle Arbeit dieser Studenten, die diese neben ihrem Studium leisten.

 

Ein größerer Magnet  als die Mensa stellte natürlich die am Campus angrenzende Goethe-Galerie für das Mittagessen und die kurze Freizeit dar.

Das Gruppenfoto auf dem Campus beendete den Besuch. Mit dem Zug ging es bequem und sicher zurück nach Bad Langensalza. Hierbei bedankt sich die Gruppe um Frau Lotze für die finanzielle Unterstützung durch den Förderverein unseres Gymnasiums, der wie so oft derartigen Exkursionen mit Wohlwollen gegenüber steht. Danke.

Chris, einer der pfiffigen Mathematiker der 6.Klasse, stellte zurecht fest: „Viel zu schnell vergeht ein solcher Tag!“.

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