Projekt Japan - so fern und doch so nah                

Leitung: Frau Lotze und Frau Siemon

Bereits zum dritten Mal fand unter Leitung von Frau Siemon und Frau Lotze während der Projektwoche an unserem Gymnasium das Projekt: „Japan so fern und doch so nah“ statt. Ziel war es, den Schülerinnen die japanische Kultur näher zu bringen und gleichzeitig zu verdeutlichen, wo Japan in unserer näheren Umgebung überall zu finden ist. Der Grund warum nur Mädchen zu diesem Projekt zugelassen waren, liegt darin, dass vor allem die Rolle der japanischen Frau betrachtet und Mädchen und Frauen gestärkt werden sollten.

Am ersten Tag stand neben den japanischen Begrüßungsfloskeln die japanische Kultur im Vordergrund. Bei Räucherstäbchenduft, auf Bambusmatten kniend, konnte man diese sogar spüren. Natürlich kamen bei zwei Geografie-Lehrerinnen auch die Landeskunde und die Topografie Japans nicht zu kurz. Die Schülerinnen beschäftigten sich desweiteren mit verschiedenen Themen, z.B. zu Familien in Japan, Essen, Kampfkunst und begannen ihren Fächer zu bemalen.  Der Film: „Karate-Kid“ leitete  inhaltlich zum nächsten Tag über.

Am zweiten Tag hatten wir uns Laura und Nora eingeladen, die beiden Töchter von Frau Siemon. Sie gehören zum Landeskader Thüringen in Karate und trainieren seit mehr als 5 Jahren diese Sportart. Sie brachten den Schülerinnen mit ersten Übungen diese Sportart näher. Voller Eifer waren die Schülerinnen dabei und merkten recht bald, wie anstrengend dieses Training ist. Am Ende des Vormittages zeigten uns die beiden „Profis“ an mehreren Beispielen wie eine synchron gelaufene Kata aussieht. Anerkennung und Applaus belohnten ihre Bemühungen.

Der dritte Projekttag knüpfte mit Herrn Schulz und seinem Selbstverteidigungskurs nahtlos daran an, während Frau Schulz mit ihren Kimonos die Mädchen wahrhaft verzauberte. Zusammen mit den tollen Frisuren, die Frau Kanngießer aus Langula kreierte, „entstanden“ täuschend echt aussehende Geishas.

Am vierten und letzten Tag dieser Projektwoche stand der Japanische Garten in Bad Langensalza auf dem Programm. Wir erlebten eine Führung durch Frau Schilling in dem von ihr selbst gestalteten Garten. Nach einer kleinen Teezeremonie falteten Schülerinnen und ihre Lehrerinnen  unter Anleitung von Frau Goldau einen Kranich mit der Origamitechnik. Danach gingen wir gemeinsam asiatisch Essen, wobei das mit den Stäbchen gar nicht so einfach aber recht lustig war.

Damit war das Projekt beendet. Alle fuhren mit zahlreichen Eindrücken beladen nach Hause. Tags darauf, d.h. am letzten Schultag, erhielt jede Teilnehmerin eine DVD mit allen Fotos als Erinnerung an diese interessanten und abwechslungsreichen Tage.

Abschließend gilt dem Förderverein der Schule ein Dankeschön, der wie jedes Mal das Projekt mit einem finanziellen Zuschuss unterstützte.

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